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Was tun gegen Mausarm?

Was genau versteht man unter einem Mausarm?

Von einem Mausarm, auch RSI Syndrom genannt, spricht man dann, wenn es beim Arbeiten mit der Maus oder der Computertastatur zu einer Überlastung kommt. Weil hierbei immer und immer wieder die gleichen Bewegungen ausgeführt werden, entstehen irgendwann im betroffenen Bereich Schmerzen. Allerdings ist es nicht ganz einfach, die Diagnose Mausarm zu stellen, weil die Ursachen nicht immer eindeutig sind.

Immerhin klagen ca. 2/3 aller Büromitarbeitenden über Schmerzen, wenn sie am Bildschirm arbeiten. Es handelt sich dabei häufig um Schmerzen in den oberen Extremitäten, die vorwiegend durch das Klicken auf die Maus entstehen. Der Arm bzw. die Hand verkrampfen sich hierbei und es kommt zu Schmerzen im unteren Arm, die nicht selten auf den ganzen Arm ausstrahlen.

Welche sind die Symptome?

Die Symptome sind vielfältig, was eine Diagnose so schwer macht. Meistens treten die Schmerzen vorwiegend im unteren Bereich des Arms auf, oftmals aber auch an den Händen, den Handgelenken, den Fingern oder im Ellbogen. Es kommt zu Missempfindungen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen. Bei einigen Betroffenen leiden sogar die Schultern und der Nacken. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie was Sie gegen Ellenbogenschmerzen machen können.

Wie kann eine Diagnose gestellt werden?

Die Diagnose stellt der Arzt nach eingehender Untersuchung und Befragung des Patienten. Unter anderem kann er mithilfe von Röntgen, MRT oder Ultraschall herausfinden, um welche Krankheit es sich handelt. Nicht zu verwechseln ist das RSI Syndrom mit dem Karpaltunnelsyndrom, bei dem ein Nerv eingeklemmt ist.

Behandlung des Mausarms mithilfe von axion TENS Geräten

Die Behandlung mit Reizstrom ist bei einem Mausarm ideal – durch die elektrischen Impulse werden die entsprechenden Stellen im Gehirn, die den Schmerz weiterleiten, einfach blockiert. Außerdem wird der Körper dazu angeregt, schmerzstillende Endorphine freizusetzen. Daher eignet sich unser TENS Gerät sowohl bei akuten als auch bei chronischen Schmerzen.

Ganz ohne Medikamente können Sie damit zuhause Ihren Schmerzen entgegenwirken. Falls Sie zwingend Medikamente brauchen, können Sie mit einem TENS Gerät die Therapie begleiten und die Beweglichkeit sowie Schmerzzustände deutlich verbessern – für mehr Lebensqualität und ein besseres Körpergefühl.

Für Schmerzen an der Hand und am Arm gibt es zum TENS Gerät spezielle TENS Elektroden, die ganz einfach auf der Haut festgeklebt werden können und dann den Reizstrom übertragen. So gibt es beispielsweise spezielle Elektroden gegen Hand- und Fingerschmerzen.

Einem Mausarm effektiv vorbeugen

Wenn es erst einmal so weit ist und der Arm schmerzt, ist es oftmals schwierig, dem entgegenzuwirken, vor allem, wenn man die Hand nicht schonen kann. Leider werden Schmerzen in der Hand oftmals überhaupt nicht ernst genommen und der Betroffene arbeitet einfach weiter.

Daher kann es hilfreich sein, dem Entstehen eines Mausarms rechtzeitig vorzubeugen, damit es gar nicht erst so weit kommt.

  1. Immer die gleiche Haltung vermeiden: Stundenlang die gleiche Haltung vor dem Bildschirm einnehmen? Genau das sollte dringend vermieden werden. Und zwar nicht nur aufgrund der Gefahr eines Mausarms, sondern generell. Die Haltung sollte also immer wieder gewechselt werden, Stichwort „dynamisches Sitzen“. Lieber beim Arbeiten immer mal wieder eine Pause einlegen als zu lange in derselben, verkrampften Haltung zu arbeiten.
  2. Hände ausschütteln: Wer viel an der Tastatur arbeitet, sollte regelmäßig die Hände ausschütteln und ihnen somit eine kleine Pause zur Entspannung und zum Entkrampfen gönnen.
  3. Hände dehnen: Auch das Dehnen der Hände kann hilfreich sein. Dazu eine Faust machen und den Daumen mit in die Faust nehmen. Diese Position kurz anhalten, die Hand dann öffnen und die Finger weit spreizen. Die Übung immer wieder wiederholen.
  4. Hände kreisen lassen: Zur Entspannung der Hände immer mal wieder kreisende Bewegungen machen, und zwar einmal mit gespreizten Fingern und einmal mit der geballten Faust. Die Richtung, in der die Hand kreist, zwischendurch ändern.
  5. Arbeitsplatz ergonomisch einrichten: Eine der wichtigsten Präventionsmaßnahmen ist das Einrichten des Arbeitsplatzes nach ergonomischen Vorgaben. Das heißt, dass vor allem der Schreibtisch passend eingerichtet werden muss. Eine ergonomische Tastatur zum Beispiel kann dazu beitragen, einem Mausarm vorzubeugen, es gibt sogar spezielle Mäuse, die eine ganz andere, deutlich entspanntere Haltung der Hand ermöglichen. Auch eine weiche Polsterauflage, die vor der Tastatur platziert wird, hilft der Hand dabei, sich zu entspannen und beugt einem Verkrampfen vor. Der Bürostuhl sollte über höhenverstellbare Armauflagen verfügen und der Bildschirm muss sich auf der richtigen Höhe befinden.

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Falls Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an unsere Medizinprodukt-Experten richten. Sie erreichen uns telefonisch unter: +49 7152 - 353 911 - 0 oder per Mail an service@axion.shop.

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