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EMS bei Knieinstabilität

Mit einer EMS-Behandlung stärken Sie die stützende Muskulatur für Ihr Knie

Unser Kniegelenk ist im Alltag einer großen Belastung ausgesetzt. Es trägt beim Gehen ungefähr die Hälfte unseres Körpergewichts.¹ Bänder und Muskeln helfen bei dieser Belastung dabei, das Kniegelenk zu stabilisieren. Unterstützen Sie durch die EMS – Muskelstimulation die Stabilisierung des Knies und beugen Sie Schmerzen vor. Eine gestärkte Muskulatur entlastet das Knie.

Elektrodenplatzierung bei Knieinstabilität

Hier sehen Sie die richtige Elektrodenplatzierung bei einer Knie-Instabilität für die EMS-Behandlung mit einem EMS-GerätDie Elektroden können Sie jeweils wie in der Abbildung anordnen, um Ihr Knie durch EMS zu stabilisieren.

EMS Anwendung bei Knie-Instabilität

So platzieren Sie die Elektroden für das Knie

In folgendem Video sehen Sie die richtige Elektrodenplatzierung für das EMS Training am Knie und sehen die dazugehörige Programmauswahl auf den EMS-Geräten. Wir empfehlen für die Anwendung die Elektroden 5 x 5 cm.

Das optimale Programm für Ihren Anwendungsfall

Da die Belastungsempfindungen und Ziele beim EMS Training sehr individuell sind, haben wir für Sie eine Übersicht mit unterschiedlichen Bedarfen zusammengestellt. Einfach Elektroden anschließen und anbringen, Programm auswählen und das Training starten:

Alle Progamme sind in unserem TENS-EMS-Kombigerät STIM-PRO X9 enthalten

Kniestabilisierung:

Anfänger: Hier empfehlen wir Ihnen das Programm P17.

Austrainierte: Hier empfehlen wir Ihnen das Programm P19.

Übungen zum Muskelaufbau für das Knie

Sie müssen während des EMS-Trainings keine Bewegungen ausführen. Wenn Sie aber Ihr Training intensivieren möchten, können Sie zusätzlich während des EMS-Trainings folgende 4 Übungen für den Muskelaufbau durchführen. Die Elektroden können Sie dafür wie im Video platzieren.

Ausfallschritt:

Stellen Sie sich schulterbreit hin und machen dann einen großen Schritt nach vorne. Beugen Sie dann beide Beine und achten Sie darauf, dass Ihr Oberkörper gerade bleibt und die Fußspitze des vorderen Beins leicht nach außen zeigt. Das vordere Knie sollte während des Beugens nicht über die Fußspitze hinausragen. Führen Sie diese Übung pro Bein 10x aus.

Kniebeuge:

Stellen Sie sich schulterbreit hin. Dabei zeigen die Füße leicht nach außen. Beugen Sie dann die Beine und gehen Sie in die Hocke. Dabei sollten die Knie in die gleiche Richtung zeigen wie die Füße. Sie können diese Übung 10x durchführen.

Knie-Strecker:

Legen Sie sich für diese Übung auf den Rücken. Beugen Sie ein Bein und stellen Sie es ungefähr eine Unterschenkellänge vom Becken entfernt auf den Boden. Strecken Sie das andere Bein in die Luft und halten Sie kurz die Position. Beugen Sie dann leicht das Knie und halten Sie die Position. Strecken Sie das Bein anschließend wieder. Wiederholen Sie die Übung 10x und wechseln Sie dann das Bein.

Kniebeuge im Sitzen:

Setzen Sie sich für diese Übung auf den Boden und legen Sie ein Bein gestreckt auf den Boden und halten Sie das andere gebeugt in der Luft. Umfassen Sie die Schienbeinkante des gebeugten Beines. Dann ziehen Sie das gebeugte Bein an den Körper heran. Diese Übung können Sie pro Bein 10x wiederholen.

¹Quellen und wissenschaftliche Studien

Knackpunkte des Körpers. (2011). Medizin Populär. https://www.medizinpopulaer.at/archiv/medizin-vorsorge/details/article/knackpunkte-des-koerpers.html

 

Sie haben noch Fragen zur korrekten Elektrodenplatzierung zur Stabilisierung der Knie?

Persönliche Beratung am Telefon: +49 (0) 7152 – 353 911 – 0 oder schreiben Sie uns.

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