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Das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster bei Gelenkschmerzen

Das schmerzende Gelenk kann geschwollen und rötlich sein, sich heiß anfühlen und ist schlecht beweglich. Aber wie kommt es zu den Gelenkentzündungen und Gelenkerkrankungen? Sie können durch Verschleiß wie bei der Arthrose auftreten oder durch Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis. Auch Infektionen oder Ablagerungen wie bei der Gicht lösen die Entzündungen aus.

Die TENS-Reizstromtherapie mit dem Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster bei Gelenkschmerzen

Die transkutane Nervenstimulation kann Ihnen dabei helfen, die Gelenkschmerzen zu lindern. Dafür brauchen Sie aber geeignete Elektroden. Denn nur wenn die Elektrode optimal sitzt, kann die Reizstromtherapie auch richtig durchgeführt werden und wirken. Wir haben extra für Gelenkschmerzen eine Elektrode entwickelt, die Sie an verschiedenen Gelenken anbringen können. Durch die Anpassung an die jeweilige Körperstelle kann die Elektrode die Stromimpulse richtig weiterleiten, um die Schmerzreize zu blockieren. Das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster besitzt zwei Pole für eine gleichmäßige Stromweiterleitung und eine punktuelle Wirkungsweise. Kleben Sie die Elektrode einfach wie ein Pflaster auf das schmerzende Gelenk.

Welche Anwendungen eignen sich für das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster?

Das Sprunggelenk

Unser Sprunggelenk trägt bei jedem Schritt unser ganzes Körpergewicht und ist daher einer großen Belastung ausgesetzt. Dazu ist es durch die vielen Bänder anfällig für Verletzungen. Beim Umknicken kann es zur Bänderzerrung, Bänderdehnung oder einem Riss kommen. Wenden Sie das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster mit der TENS-Therapie an, wird die Muskulatur entspannt und die Durchblutung gefördert. Kleben Sie dafür die Elektrode auf das Gelenk.

Elektrode-Sprunggelenk

Das Kniegelenk

Auch unser Kniegelenk trägt einen großen Ballast. Auf ihm lastet beim Gehen ungefähr die Hälfte des Körpergewichts. Durch die Knieform ist es nicht leicht, eine Elektrode zu befestigen, die dort richtig haften bleibt. Dank der Kreuzform des Schmerzpunkt-Elektrodenpflasters können Sie auch an dieser schwierigen Körperstelle die Elektrode so anbringen, dass der Reizstrom sehr gut weitergeleitet wird.

Elektrode-Knie

Das Handgelenk

Schmerzen im Handgelenk entstehen meist durch monotone Bewegungen wie das Tippen auf der Tastatur oder dem Smartphone. Sehnenscheidenentzündungen oder ein Karpaltunnelsyndrom können entstehen. Das Elektrodenpflaster kann auch hier durch seine Form einfach platziert werden und Ihre Muskulatur durch die Elektrotherapie lockern.

Elektrode-Handgelenk

Das Ellenbogengelenk

Schmerzen am Ellenbogen treten häufig durch Entzündungen wie eine Schleimbeutelentzündung auf. Bei einem Tennisarm ist zum Beispiel die Außenseite des Ellenbogens entzündet, bei einem Golfarm der Sehnenansatz am Ellenbogen. Bei diesem Gelenk ist es besonders schwer, eine Elektrode so anzubringen, dass die Schmerztherapie durchgeführt werden kann. Durch die Kreuzform und die starke Klebekraft haftet das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster auch hier für eine wirksame TENS-Anwendung.

Elektrode-Ellenbogen

Das Schultergelenk

Befestigen Sie das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster bei Schultermerzen auf dem Schulterblatt oder direkt am Gelenk. Eine verhärtete Muskulatur und Verspannungen können durch die Elektrostimulation entkrampft und gelockert werden.

Elektrode-Schultergelenk

Das Schmerzpunkt-Elektrodenpflaster in Kombination mit der TENS-Therapie ist also für viele Gelenkschmerzen geeignet. Wenden Sie die TENS-Therapie aber nicht bei Entzündungen an und hören Sie auf Ihr Körpergefühl. Sie sollten während der Anwendung ein angenehmes Kribbeln spüren. 

Wie können Sie sich vor Gelenkbeschwerden schützen?

Für eine dauerhafte Schmerzlinderung der Gelenke empfehlen wir Ihnen

  • viel Bewegung: Regemäßige Bewegung fördert die Gelenkflüssigkeit. Diese zähe Flüssigkeit befindet sich im Gelenkspalt, versorgt den Knorpel mit Nährstoffen und schützt ihn vor Abrieb.
  • die Muskulatur aufzubauen: Die Muskulatur wirkt wie ein Stoßdämpfer und schützt so die Knochen, Gelenke und Knorpel. Trainieren Sie Ihre Muskulatur, ohne dabei die Gelenke zu belasten. Dafür eignen sich beispielsweis Wassergymnastik, Aqua Jogging oder Schwimmen. Eine andere Methode, die Muskulatur schonend aufzubauen, ist das Training mit der elektrischen Muskelstimulation. Auf diese Weise stärken Sie gezielt Ihre Muskeln, ohne die Gelenkknorpel zu belasten.
  • eine ausgewogene Ernährung: Unterstützen Sie mit einer ausgewogenen Ernährung Ihre Knochen und Gelenke. Vitamine und Mineralstoffe fördern den Knochenstoffwechsel und tragen zur Kollagenbildung bei. Das ist für die Elastizität der Knochen, Bänder, Sehnen und Gelenke wichtig. Zu einer ausgewogenen Ernährung für Knochen und Gelenke gehören Kalzium, Magnesium, Vitamin D und K.  
  • auf das Körpergewicht zu achten: Zu viele Kilos drücken auf die Gelenke und führen zu einem Verschleiß der Knorpel. Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie Übergewicht reduzieren und vorbeugen.

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