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3 einfache Übungen gegen Wadenschmerzen

Wadenschmerzen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Manch einer empfindet sie eher als Muskelkater, andere wiederum beschreiben sie als pochenden Schmerz oder als andauernde Krämpfe. Unangenehm sind sie aber in jedem Fall. Wir zeigen Ihnen im folgenden Artikel 3 einfache Übungen gegen Wadenschmerzen, die einerseits lindern und vorbeugend sein können.

Woher kommen Wadenschmerzen?

Wadenschmerzen kommen oftmals von einer Unterversorgung mit Nährstoffen oder durch eine Überbelastung. Wenn es beispielsweise an Magnesium, Kalzium, Kalium oder Natrium fehlt, können Wadenschmerzen die Folge sein.

Ein potentieller Auslöser sind auch Entzündungen in den Venen oder Krampfadern. In seltenen Fällen stecken ernsthafte Krankheiten dahinter.

Diabetiker sind oftmals von Wadenschmerzen betroffen, da die Nerven geschädigt sind und dabei Kämpfe entstehen.

Wadenschmerzen mit einem TENS Gerät behandeln

Wenn Sie immer mal wieder unter Wadenschmerzen leiden, könnte ein TENS Gerät Abhilfe schaffen. In Kombination mit den passenden Elektroden bekommen Sie damit Ihre Schmerzen in der Regel schnell in den Griff. Der Nerv wird dabei stimuliert, was den Schmerz unterdrückt. Noch effektiver wird die Behandlung mit Reizstrom, wenn Sie dabei Übungen für die Waden durchführen.

Der Vorteil beim TENS Gerät: die Anwendung ist einfach und überall möglich, noch dazu völlig frei von unerwünschten Nebenwirkungen und ganz ohne Schmerzen.

1. Übung

Legen Sie sich mit dem Rücken auf den Boden auf eine Matte und heben Sie die Hüfte so an, dass nur noch die Schultern und die Füße auf dem Boden aufliegen. Der Unterschenkel bildet dabei einen 90° Winkel zum Boden. Nun ein Bein anheben und nach vorn strecken und ein paar Sekunden lange halten, dann wieder setzen und das Bein wechseln.

2. Übung: Herabschauender Hund

Diese Übung kommt aus dem Yoga und ist besten geeignet, um die Rückseite der Waden gut zu dehnen. Bei dieser Übung stellen Sie sich so auf die Matte, dass der Po der höchste Punkt ist und der Ober- und Unterkörper ungefähr einen rechten Winkel bilden, der Winkel darf aber auch etwas größer sein. Der Blick geht schräg nach vorne zwischen den Händen hindurch, nur die Handflächen und die Füße liegen auf der Matte auf.

Normalerweise können Sie in dieser Position die Fersen nicht auf dem Boden abstellen, wenn die Beine gestreckt sind, aber bei dieser Übung werden die Waden so gut gedehnt, dass sehr bewegliche Menschen es oftmals sogar schaffen, den ganze Fuß auf dem Boden abzustellen. Wenn nicht, können Sie die Knie leicht beugen.

Für mehr Bewegung können Sie abwechselnd einen Fuß nach dem anderen ganz auf dem Boden abstellen und dabei leicht in die Knie gehen – das darf ruhig auch etwas schneller sein. Sie treten sozusagen im Wechsel mit einem Fuß in den Boden.

3. Übung mit der Faszienrolle

Für diese Übung benötigen Sie eine Faszienrolle. Legen Sie diese vor sich auf den Boden und setzen sich hin. Die Hände rechts und links vom Po abstützen und dann die Waden auf die Faszienrolle legen und das Becken vor- und zurück bewegen, was den Effekt hat, dass die Waden leicht massiert werden.

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