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Beckenboden – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Allgemeine Informationen über das Beckenbodentraining

Wozu ist die Muskulatur am Beckenboden wichtig?

Zu den wichtigsten Funktionen der Beckenbodenmuskulatur gehören:

  1. die Unterstützung der Beckenorgane (Rektum, Harnblase, Uterus, Ovar, Vagina, Prostata)
  2. die Unterstützung des Schließmuskels
  3. die Körpermuskulatur bei einer Belastung zu stärken

Mehr zu den Funktionen des Beckenbodens finden Sie in unserem Beckenboden-Ratgeber.

Können Sie mithilfe von Reizstromgeräten Inkontinenz behandeln?

Ja, mit Reizstromgeräten können Sie die Muskeln stärken, die für das Wasserlassen oder den Stuhlgang benötigt werden und somit für einen gesunden Beckenboden sorgen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Beckenboden-Ratgeber.

Wo müssen die Elektroden angebracht werden, um die Beckenbodenmuskulatur zu stärken?

Platzieren Sie die Elektroden oberhalb des Schambereiches und über den Gesäßbacken. Wir empfehlen Ihnen die 4x4 cm Elektrode. Lesen Sie mehr über die Elektrodenplatzierung für das Beckenbodentraining.

Wer sollte Beckenboden-Übungen machen?

Beckenboden-Übungen sind für jede Person sinnvoll. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie alt oder jung sind. Auch das Geschlecht ist nicht ausschlaggebend, da eine untrainierte Beckenbodenmuskulatur unterschiedliche Folgen für Männer und Frauen haben kann. Lesen Sie mehr dazu in unserem Beckenboden-Ratgeber.

Wie lange dauert es bis der Beckenboden trainiert ist?

Das ist von Person zu Person unterschiedlich und wir können daher keine genaue Zeitangabe machen. Der Zeitraum kann von einem Monat bis zu einem halben Jahr dauern, je nachdem wie gut der Beckenboden schon gestärkt oder geschwächt war.

Wie oft sollte man den Beckenboden trainieren?

Den Beckenboden kann man täglich trainieren. Wichtig für den Trainingserfolg ist kontinuierliches Training. Sollten Sie jedoch ein Ziehen oder Schmerzen nach dem Training verspüren, machen Sie lieber einen Tag Pause.

Woran merken Männer, dass ihr Beckenboden geschwächt ist?

Zu den ersten Symptomen gehören Beckenschmerzen, Potenzschwächen und häufiger Harndrang.

Beckenbodenübungen

Welche Übungen zum Stärken des Beckenboden gibt es für Frauen?

Zu den effektivsten Beckenboden-Übungen für Frauen gehören: 

  1. Das Beckenheben
  2. Die Vierfüßler-Stützübung
  3. Der Kniestand
  4. Der Seitenheber
  5. Der Hockertanz
  6. Kegel Übungen

Eine Übersicht sowie Anleitungen zu jeder Übung finden Sie bei den Beckenbodenübungen für Frauen auf unserem Beckenboden-Ratgeber. 

Welche Übungen zum Stärken des Beckenboden gibt es für Männer?

Zu den effektivsten Beckenboden-Übungen für Männer gehören: 

  1. Die Ballpresse
  2. Das Beckenkippen
  3. der Vierfüßler-Stand
  4. Das Beckenheben
  5. Die Kerze
  6. Die Brücke
  7. Kegel Übungen

Eine Übersicht sowie Anleitungen zu jeder Übung finden Sie bei den Beckenbodenübungen für Männer auf unserem Beckenboden-Ratgeber.

Wie lange sollten Sie die Beckenbodenübungen machen?

Da der Beckenboden aus vielen verschiedenen Muskeln besteht, unterscheidet sich das Training nicht vom herkömmlichen Muskeltraining. Es ist also wichtig, den Beckenboden fortlaufend zu stärken. Erfahren Sie mehr über die Beckenbodenübungen für Frauen und Männer.

Müssen Sie die Atmung mit den Beckenbodenübungen kombinieren?

Die Atmung spielt eine große Rolle bei der Ausführung der Beckenbodenübungen. Durch das Ausatmen zum richtigen Zeitpunkt gibt es keinen Druck vom Zwerchfell auf den Beckenboden. Daher ist es leichter, den Beckenboden beim Ausatmen anzuspannen. Lesen Sie mehr über Beckenbodenübungen für Frauen und Männer.

Zusammenhang von Potenz und Beckenbodentraining

In welchem Alter lässt die Potenz des Mannes nach?

Je Älter der Mann, desto höher ist das Risiko, dass er von einer Potenzschwäche betroffen ist. Es wird davon ausgegangen, dass jeder 3. Mann ab einem Alter von 60 Jahren regelmäßig, aber nicht dauerhaft, an Potenzstörungen leidet. Im Alter von 40 bis 49 Jahren leidet statistisch “nur” jeder 10. Mann an Potenzstörungen. Das heisst das Risiko ist im Alter höher, es kann dennoch auch junge Männer treffen.

Was sind die Ursachen einer erektilen Dysfunktion?

Potenzstörungen können physische aber auch psychische Ursachen haben. Psychische Ursachen können Angst, Depressionen, Druck oder auch Konflikte in der Partnerschaft sein. Körperliche Ursachen können Durchblutungsstörungen, wie z.B Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Fettstoffwechselstörungen sein oder aber auch ein ungesunder Lebensstil. Erfahren Sie in unserem Magazin mehr zu Potenzproblemen und deren Bekämpfung.

Kann Impotenz wieder verschwinden?

Generell kann auch Impotenz wieder verschwinden. Dafür ist es jedoch wichtig, die Ursache der Erektionsstörungen zu finden und diese dann zu behandeln. Beispiele können die Absetzung von Medikamenten (falls ein Medikament die Störung auslöst) oder die Behandlung psychischer Probleme sein. Auch ein gezieltes Training der Beckenbodenmuskulatur, z.B. mit dem Beckenbodentrainer-Set für Männer, kann Ihnen dabei helfen.

Was regt die Potenz an?

Da ein ungesunder Lebensstil mit zu geringer Bewegung und ungesunder Ernährung zu Potenzstörungen führen können, liegt es auf der Hand, dass regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung die Potenz anregen können. Eine weitere Möglichkeit ist das Beckenbodentraining mit EMS, welches wir Ihnen empfehlen können. Bei uns finden Sie verschiedene Beckenbodentrainer und Analsonden zur Stärkung Ihrer Beckenbodenmuskulatur und Steigerung Ihrer Potenz. Auch bestimmte Übungen, die den Beckenboden stärken, können Ihnen helfen. In unserem Magazin finden Sie die 3 beliebtesten Übungen für Männer.

Was ist der PC-Muskel und wo sitzt er?

Der PC-Muskel  (steht für “Musculus Pubococcygeus”) ist auch als der Steißbein-Schambein-Muskel bekannt und ist ein Teil der Beckenbodenmuskulatur. Er verläuft, wie der Name schon sagt, zwischen dem Schambein und dem Steißbein und ist unter anderem dafür verantwortlich, dass die Blase und der Schließmuskel entlastet werden. Als Teil der Beckenbodenmuskulatur ist das Training des PC-Muskels auch für die Potenz wichtig.

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