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Beckenbodenschmerzen lindern

Beckenbodenschmerzen Ursachen

Beckenbodenschmerzen treten dann auf, wenn der Muskel überstrapaziert oder auch verletzt ist. Das kann nach einer Geburt, bei einer Schwangerschaft, selbst bei Blasenschwäche durch andauerndes Anspannen sowie nach Operationen der Fall sein. Frauen sind deutlich häufiger von Beckenbodenschmerzen betroffen – aber auch bei Männern kann die Festigkeit des Gewebes im Alter nachlassen. Durch Verspannungen können ebenfalls Beckenbodenschmerzen auftreten. Sitzen verschlimmert die Schmerzen in den meisten Fällen: Menschen sitzen nur zu einem geringen Teil tatsächlich auf dem Po. Das meiste Gewicht wird durch den Beckenboden getragen. Menschen, die von Beckenbodenschmerzen geplagt sind, merken dies in der Regel ganz besonders beim Fahrradfahren. Ein weicher, breiter Sattel kann hier Abhilfe schaffen.

Beckenbodenschmerzen lindern

Aber wie kann man die Beckenbodenschmerzen lindern? Sollten Sie eine Geburt geleistet oder sich einer Operation unterzogen haben, sprechen Sie zuerst mit Ihrem Arzt über mögliche Therapien. Das Wochenbett oder auch frische Operationen sind temporäre Schmerzverursacher – unter Umständen ist Zeit zum Heilen notwendig. Bei Schmerzen, die auf das Alter und damit auf Ermüdungserscheinungen des Körpers zurückzuführen sind, ist ein Training für den Beckenboden in sanften, aber stetigen Formen sinnvoll.

Beckenbodenschmerzen lindern durch Körperwahrnehmung

Die eigene Körperwahrnehmung zu schulen, ist das mildeste Mittel der Wahl, wenn es darum geht, überhaupt mit einem Training zu beginnen. Durch bestimmte Körperübungen wird zunächst nur gelernt, den Beckenboden wahrzunehmen – sanftes Anspannen und auch Atemtechniken gehören dazu. Die Achtsamkeit ins Innere des Körpers zu lenken, hilft den Schmerz letztlich gezielt zu lokalisieren. Wenn die Schwäche des Beckenbodens eruiert wurde, kann gezielt mit der Beckenbodengymnastik begonnen werden.

Beckenbodenschmerzen lindern mit Beckenbodengymnastik

Zum Glück gibt es einfache Beckenbodenübungen, die unkompliziert in den Alltag integriert werden können. Hierzu zählt das gezielte Anspannen des Beckenbodens, wenn man steht oder auch sitzt. Niemand bekommt das mit. Ein Vorteil. Andere Übungen, die gezielt für die weibliche oder männliche Muskulatur genutzt werden, können bequem zu Hause ausgeführt werden. In den meisten Fällen genügt es, einen Stuhl und eine Yoga-Matte zu besitzen. In diesem Blogbeitrag finden Sie Übungen zur Beckenbodengymnastik.

Beckenbodentraining mit EMS

EMS bedeutet elektrische Muskelstimulation und ist – mit den entsprechenden Anal- oder Vaginal-Sonden – für Männer und Frauen gleichermaßen geeignet. Die verschiedenen Beckenbodentrainer, sowie die passenden Sonden erhalten Sie in unserem Shop schnell und diskret. Durch die Elektrostimulation wird der Beckenboden gezielt angesprochen – die Muskulatur kontrahiert mithilfe der elektrischen Reize. Dies ist besonders für Menschen geeignet, die Schwierigkeiten haben, ihre Körpermitte anzusprechen.

Beckenbodenschmerzen lindern mit Wärme

Beckenbodenschmerzen und Beckenboden-Missempfindungen können auch von Verspannungen herrühren. Diese sind häufig auch der Grund für eine Verstopfung. Wärme in jeglicher Form entspannt die Muskulatur. Warme Bäder oder auch ein langanhaltend wärmendes Moorkissen können für eine wohltuende Entspannung sorgen, die bei Missempfindungen und Schmerzen äußerst hilfreich sein kann.

Beckenbodenschmerzen: Unterschiede Mann und Frau

Die häufigsten Beschwerden des Beckenbodens sind bei Frauen und Männern verschieden. Welche Unterschiede gibt es?

Beckenbodenschmerzen lindern bei Frauen

Frauen neigen aufgrund ihrer Anatomie besonders im Alter häufig zu Unterkühlungen, die nicht nur eine Blasenentzündung, sondern auch Beckenbodenschmerzen verursachen können. Neben ausreichender Bewegung, um den Beckenboden zu stärken, kann hier die Wärmetherapie sehr nützlich sein. Nach einer Geburt den Beckenboden straffen? Nicht zu früh beginnen – das Wochenbett ist die Zeit, in der sich der weibliche Körper erst einmal weitestgehend regenerieren muss. Sanfte Körperwahrnehmungs-Übungen können selbst hier angewandt werden – bis dann schließlich richtiges Beckenbodentraining für eine starke Muskulatur sorgen kann. Im Alter und mit nachlassenden Hormonen – besonders in den Wechseljahren – kommt es häufiger zu einer natürlichen Erschlaffung der Beckenbodenmuskulatur bei Frauen. Mit Beckenbodengymnastik und Beckenbodentrainern kann hier eine gute Basis für einen starken Beckenboden geschaffen werden.

Beckenbodenschmerzen lindern bei Männern

Der Hauptgrund für Beckenbodenschmerzen bei Männern ist eine chronische Prostatitis, dicht gefolgt von den Folgen einer Operation an der Prostata. Auch Blasenspiegelungen können aufgrund von Harnwegsinfektionen sehr schmerzhaft sein. Von einer myofaszialen Schmerzursache wird gesprochen, wenn die Schmerzen durch Verspannungen und Krämpfen hervorgerufen werden. Bei Verspannungen und Krämpfen kann eine Wärmetherapie helfen. Hoch dosiertes Magnesium ist in vielen Fällen ebenfalls sehr zuträglich. Spezielle Übungen für den Beckenboden des Mannes helfen besonders nach einer Operation, die Muskulatur wieder zu straffen. Eine EMS-Therapie mit einem Beckenbodentrainer kann dabei den Aufbau der inneren Muskulatur unterstützen. Ein im Vorfeld mit dem behandelnden Arzt geführtes Gespräch über die verschiedenen Möglichkeiten ist ausschlaggebend.

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Fazit: Beckenbodenschmerzen lindern

Frauen und Männer leiden anders: Die unterschiedlichen Ursachen von Beckenbodenschmerzen können auf vielfältige Weise gemildert werden. Durch EMS, durch Beckenbodengymnastik, durch Wärme und auch durch eine veränderte Körperwahrnehmung.

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Tags: Beckenboden, EMS

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